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SPD Neutraubling.

Die SPD-Fraktion hat mit Antrag vom 16.01.2013 die Stadt gebeten zu überprüfen und mit dem Schulamt Kontakt aufzunehmen, ob die Einrichtung einer Übergangsklasse an unserer Grundschule realisiert werden kann.

Man braucht nicht nur die Statistiken betrachten, um zu wissen, dass Neutraubling einen sehr hohen Anteil an Migrantenkindern hat. Laut Schulstrukturdaten (Stand 01.10.2012) vom Staatlichen Schulamt gibt es im Landkreis Regensburg Kommunen mit erhöhtem Anteil an Migrantenkindern, davon Neutraubling mit über 50 %, gefolgt von Nittenau und Nittendorf/Undorf. Vergleichsweise liegt der Anteil in der Stadt Regensburg bei 36 % der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund.

Insgesamt wurden 2012/13 sechs Übergangsklassen eingerichtet, die sich alle im Stadtgebiet Regensburg befinden (auch für Schüler und Schülerinnen des Landkreises).

Veröffentlicht am 03.05.2013

 

Volksbegehren „JA zur Bildung, NEIN zu Studiengebühren“

Die 10 % Hürde ist geschafft!!

Trotz der Kälte ließen es sich die Fraktion der Freien Wähler und der SPD-Neutraubling nicht nehmen, am Neutraublinger Wochenmarkt die Bürgerinnen und Bürger auf die 14-tägige Eintragungsfrist für das Volksbegehren „Nein zu Studiengebühren“ aufmerksam zu machen, um diese unsozialen und ungerechten Studiengebühren auch in Bayern abzuschaffen. 15 % der Bürger im Landkreis Regensburg haben sich für das Volksbegehren „Ja zur Bildung, NEIN zu Studiengebühren!“ eingetragen. In Neutraubling waren es 1.254 Bürgerinnen und Bürger (13,63 %) die mit Ihrer Unterschrift das Volksbegehren unterstützt haben. Dafür bedanken wir uns außerordentlich. Gemeinsam sind wir stark!

Gabriele Drallmer

1. Fraktionsvorsitzende

SPD-Neutraubling

Veröffentlicht am 31.01.2013

 SPD-Stadtratsfraktion

Neutraubling

 An die Stadt Neutraubling

Herrn 1. Bürgermeister

Heinz Kiechle

Regensburger Straße 9

 93073 Neutraubling

 Neutraubling, den 16.01.2013

 

Antrag mit der Bitte um Überprüfung

Übergangsklassen – Fördermaßnahme des Freistaats Bayern für Migrantenkinder

Eine gezielte Fördermaßnahme die der Freistaat Bayern für diese Kinder bietet, sind die sogenannten Übergangsklassen. Diese speziellen Klassen sind für Schülerinnen und Schüler die aus dem Ausland zuziehen und über keine oder sehr geringe Deutschkenntnisse verfügen und somit nur schwer in die Regelklassen eingegliedert werden können. Durch stark differenzierte Unterrichtsformen sollen die Schülerinnen und Schüler besonders in der deutschen Sprache gefordert und gefördert werden und bei entsprechendem Lernfortschritt in der deutschen Sprache wieder in die entsprechende Jahrgangsstufe der Regelklasse übergeleitet werden.

Ein gleichzeitiger Vorteil dieser Maßnahme besteht darin, dass die Zuführung der Migrantenkinder in die Übergangsklasse den Lehrern und Lehrerinnen der Regelklassen den Unterricht erheblich erleichtert.

 Laut Schulstrukturdaten (Stand 01.10.2012) vom Staatlichen Schulamt gibt es im Landkreis Regensburg Kommunen mit erhöhtem Anteil an Migrantenkindern, davon Neutraubling mit über 50 %, gefolgt von Nittenau und Nittendorf/Undorf. Vergleichsweise liegt der Anteil in der Stadt Regensburg bei 36 % der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund.

 Insgesamt wurden 2012/13 sechs Übergangsklassen eingerichtet, die sich alle im Stadtgebiet Regensburg befinden (auch für Schüler und Schülerinnen des Landkreises).

 Wir bitten die Stadt Neutraubling zu überprüfen:

 1) Wie viele Grundschulkinder aus Neutraubling einer speziellen Fördermaßnahme bedingt durch ihre geringfügigen Deutschkenntnisse bedürfen.

 2) Wie viele Grundschulkinder aus Neutraubling derzeit eine Übergangsklasse in Regensburg besuchen.

 3) Ob die Möglichkeit besteht bzw. die entsprechenden Voraussetzungen zur Einrichtung einer Übergangsklasse an der Grundschule Neutraubling aufgrund des sehr hohen Anteils an Migrantenkindern vorhanden sind.

 Vielen Dank.

 Mit freundlichen Grüßen

 Gabriele Drallmer

Fraktionsvorsitzende

im Namen der SPD-Fraktion

Veröffentlicht am 21.01.2013

 

Weg mit den sozialen Barrieren beim Hochschulzugang in Bayern!

 Sehr geehrte Damen und Herren, bitte unterstützen Sie das Volksbegehren. Es kommt auf Ihre Unterschrift an! Nur wenn 10 % der gesamten bayerischen Wahlberechtigten sich daran beteiligten, hat das Volksbegehren Erfolg. Bitte helfen Sie mit. Noch bis zum 30.01.2013 können Sie sich im Rathaus eintragen.

 Bildungschancen sind Lebenschancen, erst recht in einer Arbeitswelt, die auf immer bessere Ausbildung und höhere Qualifikationen angewiesen ist. Ziel der bayerischen Hochschulpolitik muss es sein, jungen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen.

In Bayern entscheiden immer noch die soziale Herkunft und der Geldbeutel der Eltern darüber, wer ein Hochschulstudium aufnimmt. Studienbeiträge erhöhen die ohnehin schon bestehenden sozialen Barrieren im Bildungssystem. Wer sein Studium nicht mit Nebenjobs, BaföG oder elterlicher Unterstützung bestreiten kann, der verzichtet oft ganz auf ein Studium.

Veröffentlicht am 17.01.2013

Weg mit den sozialen Barrieren beim Hochschulzugang in Bayern!
Hier geht es direkt zur Massenpetition an den Bayerischen Landtag, an der man sich auch online beteiligen kann.

Nur noch Bayern und Niedersachsen halten an den Studiengebühren fest.
In Deutschland entscheiden immer noch die soziale Herkunft und der Geldbeutel der Eltern darüber, wer ein Hochschulstudium aufnimmt. Studienbeiträge erhöhen die ohnehin schon bestehenden sozialen Barrieren im Bildungssystem. Wer sein Studium nicht mit Nebenjobs, BaföG oder elterlicher Unterstützung bestreiten kann, der verzichtet oft ganz auf ein Studium.

Bildungschancen sind Lebenschancen, erst recht in einer Arbeitswelt, die auf immer bessere Ausbildung und höhere Qualifikationen angewiesen ist. Ziel der bayerischen Hochschulpolitik muss es sein, jungen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen.

Wir fordern deshalb mit einer Petition den Bayerischen Landtag auf,
die Studienbeiträge für ein Hochschulstudium abzuschaffen.

Mit Ihrer Unterschrift können auch Sie sich den Forderungen der SPD anschließen.

Wenn Sie es wünschen, kommen wir auch persönlich zu Ihnen, damit Sie sich mit Ihrer Unterschrift an der Petition beteiligen können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung bereits im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Drallmer
1. Ortsvereinsvorsitzende/Fraktionsvorsitzende
SPD-Neutraubling

Veröffentlicht am 17.10.2011

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