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SPD Neutraubling.

Die SPD-Fraktion fordert die Stadt Neutraubling auf mit den zuständigen Behörden unverzüglich in Kontakt zu treten und sich für eine zusätzliche Autobahnanschlussstelle Höhe IKEA einzusetzen. Noch sehen wir eine Chance zur Verwirklichung dieser unseres Erachtens unbedingt notwendigen Verbesserung der Verkehrssituation für Neutraubling und Regensburg.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Wir freuen uns, dass die Querungshilfe in der Regensburger Straße in Kürze realisiert ist. 

Die Gefahrenstelle beim Überqueren der Regensburger Straße ist dann endlich entschärft. Bereits seit September 2011 hat sich die SPD-Fraktion mit dieser Situation auseinander gesetzt und im Stadtrat mehrfach thematisiert.

Nach einem Ortstermin mit Bürgerinnen und Bürgern im August 2011 haben wir das erste Mal die Initiative ergriffen und im Stadtrat eine Lösung der Problematik gefordert.  

Der Stadtrat hat sich nach vielen Diskussionen mehrheitlich für eine Querungshilfe entschieden.

Wir sind sehr froh darüber, dass das gefährliche Überqueren der Regensburger Straße – gerade auch jetzt in der sogenannten „dunklen Jahreszeit“ -  schon sehr bald der Vergangenheit angehört.

 

Gabriele Drallmer

1.Fraktionsvorsitzende

Veröffentlicht am 18.11.2015

SPD sagt NEIN zum Buskap an der „Haltestelle Rathaus“

STOPP, nichts geht mehr, das befürchten wir zu den Hauptverkehrszeiten!

Jetzt endlich: Die Querungshilfe in der Regensburger Straße kommt! Sehr zu unserer Freude wird jetzt die Gefahrenstelle beim Überqueren der Regensburger Straße entschärft.  Bereits seit September 2011 hat sich die SPD-Fraktion mit dieser Situation auseinander gesetzt und im Stadtrat mehrfach thematisiert.

Bei der letzten Stadtratssitzung stand in Zusammenhang mit der Querungshilfe in der Regensburger Straße noch die Entscheidung über eine Variante mit Busbucht oder Buskap auf der Tagesordnung. Die Mehrheit im Stadtrat (nur 4 Gegenstimmen) entschied sich für die Variante mit Buskap.  Es war am Ende zwar eine demokratische Entscheidung für das Buskap, die von der SPD-Fraktion allerdings nicht mitgetragen wurde, da wir zu den Hauptverkehrszeiten ein Verkehrschaos befürchten.

Ein Buskap hat zur Folge, dass  das Ein- und Aussteigen direkt auf der Straße stattfindet.

Das bedeutet, dass nachfolgende Fahrzeuge solange in der Warteschleife stehen, bis der Bus weiter fährt. Und das in der Regensburger Straße, wo auch der komplette Schulbusverkehr  stattfindet.

Wir sind der Meinung, dass wir das unseren Bürgerinnen und Bürgern nicht zumuten sollten. Ganz zu schweigen davon, dass sich durch das Stehen des gesamten Verkehrs während der Bus am Buskap hält, das Co2-Aufkommen erhöht und darüber hinaus auch der Lärmpegel beim Wiederanfahren steigt.

Bei der Stadtratssitzung haben wir uns deshalb für die Alternative mit Busbucht entschieden, die den Verkehrsfluss nicht beeinträchtigt. Wir möchten von unseren Bürgerinnen und Bürgern nicht dafür verantwortlich gemacht werden,   wenn der Verkehr wegen anhaltender Busse am Buskap „Haltestelle Rathaus“ in der Regensburger Straße steht und sich zurück staut, womöglich bis zum „Klinkerbau“. 

Gerne würden wir uns hier in unserer Meinung irren. Die Erfahrung wird das zeigen.

 

Gabriele Drallmer

1.Fraktionsvorsitzende SPD-Neutraubling

Veröffentlicht am 20.03.2015

Bei der letzten Stadtratssitzung wurde dem Gremium das Konzept der Feinuntersuchung Hauptachse Pommernstraße – Neudeker Straße – Waldenburger Straße vorgestellt.

Dieses Konzept können wir in dieser Form auf keinen Fall akzeptieren, beinhaltet es doch unter anderem eine Verlagerung der Bushaltestellen von jetzt Höhe Eingang Globus-SB-Warenhaus hin zu dem neu geplanten Kreisverkehr, der  weiter südlich entstehen soll. Wir haben deshalb sofort einen entsprechenden Antrag verfasst und an die Stadt Neutraubling weitergereicht. Nachstehend unser Antrag zu Ihrer Information.

Antrag

Verflechtungsachse Pommernstraße – Bushaltestelle Pommernstraße/Höhe Globus - Die SPD beantragt, dass die jetzige Bushaltestelle in der Pommernstraße, Höhe Globus, erhalten bleibt.

 

Begründung:

Wir sind der Meinung, dass der Standort so für alle, vor allem aber auch für ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen, bestens platziert ist, deshalb soll der derzeitige Standort der Bushaltestelle in der Pommernstraße/Höhe Globus nicht an eine andere Stelle verlagert werden. Die Kaufparkbesucher können jetzt direkt ohne Umwege das ÖPNV-Angebot vor der Tür nutzen. Eine Standortverlagerung würde bedeuten, dass die Einkäufe unnötig  weit geschleppt werden müssen. Wir tragen Verantwortung dafür, dass  insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel dieser Standortvorteil für die Zukunft erhalten bleiben muss.

Gabriele Drallmer

1. Fraktionsvorsitzende für die SPD-Fraktion

Veröffentlicht am 11.11.2014

 

Erfolgreiche Diskussion der SPD mit Bürgern über innerstädtische Verkehrsprobleme

 

"Gemeinsam die Verkehrssicherheit in Neutraubling verbessern",

dies war das Motto, unter dem die SPD-Fraktion Bürgerinnen und Bürger, aber auch alle im Stadtrat vertretenen Fraktionen zu einer Ortsbegehung im Innenstadtbereich aufrief.

Erfreulich viele Interessierte schlossen sich diesem Aufruf an und so konnten die Fraktionsvorsitzende der SPD, Gabriele Drallmer, und die vollständig vertretene SPD-Fraktion sogar den Fraktionssprecher der "Aktiven Bürger", Prof. Dr. Edwin Schicker, zu diesem Rundgang begrüßen.

 

Neuralgischer Punkt: Die Querung der Regensburger Straße vor dem Rathaus

Die Problematik wurde allen Teilnehmer sofort plastisch vor Augen geführt, als eine Mutter mit Kinderwagen in Begleitung einer Dame, aus der Breslauer Straße kommend, versuchte, an dieser Stelle die Straße zum Rathaus zu überqueren. Minutenlang gelang es ihr nicht, eine genügend große Lücke im Verkehrsfluss zu finden, um gefahrlos mit dem Kinderwagen die Straße zu überqueren. Der Kinderwagen ragte dabei mehrfach gefährlich weit in die Fahrbahn hinein und musste immer wieder rasch vor herannahenden Fahrzeugen in Sicherheit gebracht werden. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass hier vor allem für Mütter mit Kindern, ältere Mitbürger und auch für gehbehinderte Menschen und Benutzer der Bushaltestelle rasch Abhilfe geschaffen werden müsste.

Ein teilnehmendes Ehepaar machte darauf aufmerksam, dass auch ein Linksabbiegen mit dem Fahrrad in die Uhlandstraße äußerst gefährlich sei, weil der Radler mitten in der Straße warten müsse und die Fahrer der herannahenden Autos wegen der S-förmigen Straßenführung das Hindernis in der Straßenmitte erst viel zu spät sähen, auch wenn sie nur mit der erlaubten Geschwindigkeit von 50km/h führen.

 

Vorschlag der Teilnehmer: Eine Verkehrsinsel in der Straßenmitte als Zwischenstopp

Diese Lösung hätte den Vorteil, dass man sich zunächst immer nur auf eine Verkehrsrichtung  konzentrieren müsste, in der Straßenmitte einen sicheren Verweilpunkt hätte, um sich in Ruhe eine Lücke im Verkehrsfluss der anderen Verkehrsrichtung zu suchen. Die Regensburger Straße müsste an dieser Stelle allerdings verbreitert werden, um genügend breite Teilfahrbahnen zu gewährleisten. Da sich der Grund auf beiden Seiten der Gefahrenstelle  wohl in Händen der Stadt befindet und die Einmündung der Breslauer Straße flächenmäßig sehr großzügig gestaltet wurde, wäre nach Meinung der Teilnehmer hinreichend Fläche für diese Verbreiterung vorhanden. Die SPD-Fraktion hatte bereits im September 2011 nach einem Ortstermin einen Antrag zur Entschärfung dieser Gefahrensituation  gestellt, der aber abgewiesen wurde. Ein weiterer ebenfalls erfolgloser Antrag der SPD folgte im Dezember 2013.

 

Problematische Situation: Linksabbiegen in die Uhlandstraße

Im Zuge dieser Maßnahmen sollte man auch das Spielstraßen- und Sackgassenschild in der Uhlandstraße nach vorne an die Einmündung in die Regensburger Straße verlegen. Ein Parken außerhalb von markierten Flächen wäre nach Meinung von Teilnehmern damit vor dem Rathaus nicht mehr möglich. Radfahrer und Fußgänger, die diese Straße befahren oder begehen, würden spürbar weniger durch Fahrzeuge gefährdet, die an dort parkenden Autos vorbei fahren müssen. Der Parkplatz suchende Verkehr, der bis zur Wendestelle vor der Ev. Kirche fährt, um dann nach erfolgloser Suche wieder rasch - oft zu rasch - heraus zu fahren und die dadurch entstehende Gefahr für Fußgänger und Radfahrer in dieser ausgewiesenen Spielstraße könnten deutlich reduziert werden.

 

Neuralgischer Punkt: Einmündung der Dresdener Straße in die Neudeker Straße

Die Einmündung der Dresdener Straße in die abknickende Vorfahrtstraße der Neudeker - bzw. Waldenburger Straße ist vor allem für den Verkehr aus der Dresdener Straße ein neuralgischer Punkt, vor allem wenn man links abbiegen will. Hier muss man nicht nur auf den Verkehr der abknickten Vorfahrt aus beiden Richtungen aufpassen sondern auch noch den vorfahrtsberechtigten Verkehr aus der Südmährer Straße. Vielfach kann man beobachten, dass sich auch Busse, aus der Dresdener Straße kommend, über die Südmährer Straße hinaus langsam in diese abknickende Vorfahrt hinein tasten und diese vorschriftswidrig blockieren.

Fahrradfahrer, die aus der Dresdener Straße links in die Neudeker Straße abbiegen wollen müssen gute Nerven und großen Mut zum Risiko mitbringen. Die zu beobachtende Lösung, über den östlichen Gehsteig der Neudeker Straße weiter zu fahren, ist zwar pragmatisch, aber sicher nicht im Sinne des Verordnungsgeber der StVO.

 

Vorschlag der Teilnehmer: Bau eines ovalen Kreisels

Bereits in der vorletzten Stadtratsperiode wurde hier nach Auskunft von Dr. Schicker von Verkehrsplanern ein oval verlaufender Kreisel vorgeschlagen,  um die komplexe Situation an dieser Stelle nachhaltig zu lösen. Dieser "Ovalverkehr" wurde aber damals als weder erwünscht noch sinnvoll abgelehnt. Bei kurzer Recherche im Internet stößt man auf viele solcher ovalen Kreisel wie etwa in Battenfeld (Hessen), in Breitscheid (Ratingen), in Bergedorf bei Hamburg, in Dessau-Roßlau, in Hofheim, in Neumünster oder in Traunstein.

Diese Kreisel bestehen z.T. schon seit 2005, lösen sogar die Kreuzung der Bundesstraßen B236 und B253 in Battenfeld oder sind von der Firma Lidl gesponsert wie in Bergedorf oder von Real wie in Ratingen, wohl um die Situation vor den jeweiligen Einkaufsmärkten zu entschärfen

Veröffentlicht am 16.09.2014

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