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SPD Neutraubling.

Fast euphorisch hat sich sogar der Fraktionsvorsitzende der CSU, Dr. Ramin, über den SPD-Vorschlag geäußert, die Süd-und Ostumgehung umzubenennen, damit allen deutlich wird, dass hier eine Innerortsstraße von Regierung und Landkreis zur Fernverkehrsader umgeplant werden soll.

Sehr zu unserer Freude hat der Bürgermeister unseren Antrag vom 17.10.19 in der Stadtratssitzung am 26.11.2019 schon einmal thematisiert.

Der Vorschlag von uns fand dabei breiteste Zustimmung im Stadtrat.

Jetzt gilt es, geeignete Namen zu finden!

Veröffentlicht am 10.12.2019

Die Stichverbindung auf die Neutraublinger Südumgehung als unendliche Geschichte

 

In der MZ vom 23.09.2019 titelt Petra Schmid: "Neue Pläne für die Umgehung". Gemeint ist damit die geplante Ostumfahrung von Niedertraubling. Sie berichtet aus einer Sitzung des Gemeinderates Obertraubling in der Dr. Christoph Häusler, der Bereichsleiter Verkehrsentwicklung des Landkreises die angeblich neuesten Pläne des Landkreises für diese langjährige Planung vorgestellt hat. Er wird zitiert, wie er vollmundig berichtet, dass er "die von Neutraubling aufgegebenen Hausaufgaben gemacht habe" und es nun eigentlich, so könnte man es zwischen den Zeilen lesen, nur am uneinsichtigen Stadtrat von Neutraubling liege, wenn diese "quasi Zukunftsvisionen, die Verlängerung der R30 und der Stich zur Südumgehung Neutraublings" nicht gebaut würden.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Die SPD-Fraktion fordert die Stadt Neutraubling auf mit den zuständigen Behörden unverzüglich in Kontakt zu treten und sich für eine zusätzliche Autobahnanschlussstelle Höhe IKEA einzusetzen. Noch sehen wir eine Chance zur Verwirklichung dieser unseres Erachtens unbedingt notwendigen Verbesserung der Verkehrssituation für Neutraubling und Regensburg.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Wir freuen uns, dass die Querungshilfe in der Regensburger Straße in Kürze realisiert ist. 

Die Gefahrenstelle beim Überqueren der Regensburger Straße ist dann endlich entschärft. Bereits seit September 2011 hat sich die SPD-Fraktion mit dieser Situation auseinander gesetzt und im Stadtrat mehrfach thematisiert.

Nach einem Ortstermin mit Bürgerinnen und Bürgern im August 2011 haben wir das erste Mal die Initiative ergriffen und im Stadtrat eine Lösung der Problematik gefordert.  

Der Stadtrat hat sich nach vielen Diskussionen mehrheitlich für eine Querungshilfe entschieden.

Wir sind sehr froh darüber, dass das gefährliche Überqueren der Regensburger Straße – gerade auch jetzt in der sogenannten „dunklen Jahreszeit“ -  schon sehr bald der Vergangenheit angehört.

 

Gabriele Drallmer

1.Fraktionsvorsitzende

Veröffentlicht am 18.11.2015

SPD sagt NEIN zum Buskap an der „Haltestelle Rathaus“

STOPP, nichts geht mehr, das befürchten wir zu den Hauptverkehrszeiten!

Jetzt endlich: Die Querungshilfe in der Regensburger Straße kommt! Sehr zu unserer Freude wird jetzt die Gefahrenstelle beim Überqueren der Regensburger Straße entschärft.  Bereits seit September 2011 hat sich die SPD-Fraktion mit dieser Situation auseinander gesetzt und im Stadtrat mehrfach thematisiert.

Bei der letzten Stadtratssitzung stand in Zusammenhang mit der Querungshilfe in der Regensburger Straße noch die Entscheidung über eine Variante mit Busbucht oder Buskap auf der Tagesordnung. Die Mehrheit im Stadtrat (nur 4 Gegenstimmen) entschied sich für die Variante mit Buskap.  Es war am Ende zwar eine demokratische Entscheidung für das Buskap, die von der SPD-Fraktion allerdings nicht mitgetragen wurde, da wir zu den Hauptverkehrszeiten ein Verkehrschaos befürchten.

Ein Buskap hat zur Folge, dass  das Ein- und Aussteigen direkt auf der Straße stattfindet.

Das bedeutet, dass nachfolgende Fahrzeuge solange in der Warteschleife stehen, bis der Bus weiter fährt. Und das in der Regensburger Straße, wo auch der komplette Schulbusverkehr  stattfindet.

Wir sind der Meinung, dass wir das unseren Bürgerinnen und Bürgern nicht zumuten sollten. Ganz zu schweigen davon, dass sich durch das Stehen des gesamten Verkehrs während der Bus am Buskap hält, das Co2-Aufkommen erhöht und darüber hinaus auch der Lärmpegel beim Wiederanfahren steigt.

Bei der Stadtratssitzung haben wir uns deshalb für die Alternative mit Busbucht entschieden, die den Verkehrsfluss nicht beeinträchtigt. Wir möchten von unseren Bürgerinnen und Bürgern nicht dafür verantwortlich gemacht werden,   wenn der Verkehr wegen anhaltender Busse am Buskap „Haltestelle Rathaus“ in der Regensburger Straße steht und sich zurück staut, womöglich bis zum „Klinkerbau“. 

Gerne würden wir uns hier in unserer Meinung irren. Die Erfahrung wird das zeigen.

 

Gabriele Drallmer

1.Fraktionsvorsitzende SPD-Neutraubling

Veröffentlicht am 20.03.2015

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